Das Projekt „Interkulturelle Gärten Rostock“ präsentiert: Das eigene Projekt und Kurzfilme über „Urban Gardening“
Auf in die neue Gartensaison!
- Ab 19:00 Uhr gibt es was zu Essen in der Vokü.
Gemeinschaftgärten bieten sich neben dem Gärtnern als geeignete Orte für interkulturelle Kontakte beim Bauen, Backen, Grillen und für gemeinsame Feste an. Ein prima Ort für den Austausch von Wissen, Methoden, Verwendungsmöglichkeiten von Pflanzen, auch wenn die direkte verbale Kommunikation wegen der unterschiedlichen Sprachkenntnisse nicht immer möglich ist.
Inspiriert von Erfahrungen in anderen Städten wie Berlin oder Göttingen entstand 2010 in einer kleinen Gruppe von Rostocker Frauen die Idee zur Gründung eines Interkulturellen Gartens in Rostock. Nach ca. zweijähriger Organisations- und Gründungsphase wurde der Gartengruppe von der „HWBR“ in Südstadt vorrübergehend geeignete Flächen zur Nutzung überlassen. Für 2012 existiert eine Absichtserklärung der Stadt, der Gruppe ein Gelände in der Nobelstraße zu verpachten.
Die noch relativ kleine, inzwischen international zusammengesetzte Gruppe begann auf dem „HWBR-Gelände“ im August 2011 mit dem Gärtnern. Erste Beete wurden angelegt, Feldsalat, Spinat und Grünkohl ausgesät und Blumenstauden eingepflanzt.
In der Winterpause wird die Projektidee an verschiedenen Orten vorgestellt um potentielle Gärtner_innen zu gewinnen, weitere Ideen zu entwickeln und den Kontakt innerhalb der Gruppe zu vertiefen.
Zum Mitmachen sind alle herzlich eingeladen, die das Anliegen unterstützen, die sich gärtnerisch entfalten wollen oder einfach Lust haben, sich in anderer Weise auf dem Gelände und im Projekt einzubringen!
Die „Interkulturellen Gärten“ sind ein Projekt des Vereins „Ökohaus e.V. Rostock“. Kontakt: interkultgaerten(att)web.de
Außerdem werden Kurzfilme zu urbanen Gärtnern gezeigt:
- Nomadisch grün im Prinzessinnengarten in Berlin
- Interkulturellen Garten im Kreuzberger Kinderbauernhof
- Der Umzug von „Rosa Rose“, Nachbarschaftsgarten in Berlin-Friedrichshain