19.03.2011 Eröffnung der Antirassistischen Aktionswoche
im Peter-Weiss-Haus Doberaner Strasse 21
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19:30 Uhr Eröffnung einer Ausstellung eines iranischen Flüchtlings – Bilder der Flucht und Verfolgung
20:00 Aktivist*innen berichten: Bamako-Dakar-Karawane für Bewegungsfreiheit und selbst bestimmte Entwicklung (Flüchtlingsrat HH u.a.)
Veranstaltet von der Antira Rostock in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung M-V
Vom 6. bis 11. Februar 2011 fand in Dakar – der Hauptstadt Senegals – das 11. Weltsozialforum statt. Aus diesem Grund brachen ab Mitte Januar 2011 mehrere Auto- und Buskarawanen aus unterschiedlichen Orten in Afrika nach Dakar auf. Eine davon war die aus Mali kommende „Bamako-Dakar-Karawane für Bewegungsfreiheit und selbst bestimmte Entwicklung“. Sie protestierte u. a. gegen die EU-Grenzschutzagentur Frontex und illegale Abschiebungen von Mauretanien nach Mali. Die Karawane wurde in erster Linie von westafrikanischen Basisinitiativen, wie der AME (Assoziation der Abgeschobenen Malis/Association Malienne des Expulsés), sowie von europäischen Gruppen und Netzwerken getragen.
An den einzelnen Stationen der Karawane gab es politische Versammlungen mit der lokalen Bevölkerung: Einerseits zu den Hintergründen von Flucht und Migration, exemplarisch erwähnt seien die Zerstörung kleinbäuerlicher Landwirtschaft sowie die Auswirkungen des Klimawandels aufAfrika. Andererseits zur Situation von Flüchtlingen und Migrant*innen – ob in den Transitländern oder in der EU. So gab es im senegalesischen Kaolack eine Versammlung zu afrikanischem Feminismus und Migration. Am 5. Februar kamen die Teilnehmenden auf einem von selbst organisierten Migrant*innengruppen in Marokko initiierten Strategie-Kongress auf der vor Dakar gelegenen Insel Gorée zusammen. Dort wurde über die „Globale Charta der MigrantInnen“ gesprochen.
Die Songs von ihrem letzten Album „Subkultur“ spiegeln genau den Offbeat-Crossover wider, der den stets eigenen Sound der Band ausmachte und das Publikum begeisterte. Das Album ist eine heitere Reise durch die Dubtari-Bandgeschichte, wobei die Songs gekonnt den typischen Reggaesound mit traditioneller Skamusik und punkigem Rap vereinen. Ein fetter Bass, ordentlich Gebläse und rauher Sprechgesang verbinden sich mit südamerikanischem Reggaeton und Soca, was immer wieder für ein karibisches Feeling sorgt. Ein generationenübergreifendes Subkulturtreffen der besonderen Art! http://www.dubtari.de/